Ja nun bin ich genauso ratlos wie die Wissenschaftler. Beim stöbern im Netz habe Informationen gefunden, die aussagen, dass es noch ganz andere Dinge vom Himmel regnet. Keiner kann diese Phänomene erklären. Sie finden immer am Jahresanfang statt. Das ist aber die einzige Gemeinsamkeit. Die Ergeignisse reichen auch weit in die Vergangenheit, wo es noch keine Flugzeuge gab. Ich kopiere mal eine Zusammenfassung: Quelle: The Epoch Times Deutschland. "Seltsame Niederschläge in der Vergangenheit In Wirklichkeit gab es in den vergangenen Jahrhunderten vielfach solche Vorfälle. US-Forscher Charles Fort (1874 – 1932), der 60.000 Abbildungen aus Zeitungen, Magazinen und anderen Quellen über ungewöhnliche Ereignisse sammelte, verbrachte Jahre mit der Untersuchung dieses Phänomens. Während seiner Laufbahn verzeichnete er Niederschläge von Kreuzen, Münzen, Schlangen, uralte chinesische Briefmarken, blutige Frösche, Insekten, Baumwolle, Öle und andere flüssige Substanzen. 1578 gab es in Bergen, Norwegen, einen großen Niederschlag mit Maiskörnern. 1873 und 1877 berichtete Scientific American, dass nach einem Sturm Kansas City von Fröschen bedeckt war und dass es in Memphis, Tennessee, Schlangen geregnet hat. Im Februar 1877 fiel eine gelbe flockenartige Substanz im deutschen Pechloch vom Himmel. Laut einem Bericht war die Substanz dicht, duftete und kam in Form von Pfeilen, Kaffeebohnen und runden Scheiben vom Himmel. Eine Studie des australischen Zoologen Gilbert Whitley verzeichnete 1972 insgesamt 50 Fischregenfälle. Im Mai 1981 erlebte Nafplion in Griechenland einen Regensturz von Fröschen die anscheinend einen langen Weg hinter sich hatten, denn diese Spezies kommt ausschließlich in Nordafrika vor. Nach einem Sturm in Minneapolis im Juli 1901, bei dem es Frösche regnete, entdeckten Augenzeugen, dass vier Strassen fast vollständig sieben Zentimeter hoch mit Fröschen bedeckt waren, wodurch es unmöglich war, dort zu laufen. Am 23. Oktober 1947 fielen zwischen 7:00 und 8:00 Uhr Fische auf Marksville, Los Angeles, und trafen auf einige Menschen mit einer Dichte von ungefähr einem Fisch pro Quadratmeter. Am 28. Juni 1957 fielen kleine Fische, Frösche und Flusskrebse zu Tausenden während eines Sturmregens am Magnolia Terminal nahe Thomasville, Alabama. Viele der Fische lebten. Im Dezember 1974 regneten im Verlauf mehrerer Tage hart gekochte Eier über einer Elementarschule in Berkshire, England. 1969 regnete es Fleisch und Blut über einem großen Areal in Brasilien. 1989 fielen hölzerne Puppen mit verbrannten Köpfen oder abgeschnittenen Köpfen in der Stadt Las Pilas, Kantabrien, Spanien, vom Himmel. Am 6. Februar 2004 fielen 10.000 Bergfinken, eine kleine Vogelart, in Jiangsu, China, vom Himmel. Am 18. August 2004 regnete es Fische in Powys, Wales. Am 26. Juli 2005 fiel eine in dieser Gegend unbekannten Froschart auf das Dorf Odzaci, in Serbien. Im Jahr 2007 regnete es kleine Frösche über Alicante, Spanien und Spinnen in Salta, Argentinien. Ein Leser der Epoch Times machte Photos von dem Ereignis. Am 31. Juli 2008 regnete es Blut (wie auch durch eine Laboranalyse bestätigt wurde) in der Stadt Choco, Kolumbien. Im Juni 2009 regnete es in Japans Ishikawa Präfektur Kaulquappen. Letztes Jahr landeten am 25. und 26. Februar Barcoo-Barsche wie Regen in Lajamanu, Australien, 300 Kilometer von der Küste entfernt. Die Fische waren am Leben als sie herabfielen. Wie von den Medien berichtet, sagen Wissenschaftler, dass Fische durch Wirbelstürme, Wasserhosen oder Tornados in die Wolken gesaugt werden und entfernt von ihrem ursprünglichen Ort wieder herunterfallen können. Jedoch gibt es in der Nähe gar kein Wasser und weder Hurrikans noch Tornados sind in dieser Zeit oder in den Tagen vor dem ungewöhnlichen Ereignis in Lajamanu berichtet worden. Diese Theorie erklärt auch nicht, warum immer nur eine besondere Art Tiere vom Himmel fällt. Warum sollte ein Luftstrom ausschließlich die Frösche aus einem Teich aufnehmen ohne das Wasser den Schlamm, Algen oder andere Spezies dieses Ökosystems? Es gibt auch Erklärungsversuche, nach denen von Menschenhand produzierte Objekte aus Flugzeugen gefallen sein könnten. Aber das kann nicht passieren, ohne dass überhaupt ein Flugzeug bemerkt wird. Die Wright-Brüder haben erst 1903 ihren ersten erfolgreichen Flug absolviert und Flugzeuge sind in keinem der oben geschilderten Fälle gesehen worden. Ungewöhnlich für manche, normal für andere Wie schon in The Epoch Times berichtet wurde, betrachten die Dorfbewohner in Yoro, Honduras, seltsame Regenfälle nicht als ungewöhnlich, wie es die meisten von uns tun. Sie bereiten wie jedes Jahr üblich Eimer und Becken in der Regensaison zwischen Mai und Juli vor, denn dort finden die Fischregen jährlich statt. Die Dorfbewohner feiern sogar jedes Jahr das „Festival de la Lluvia de Peces“, das Fischregen-Fest, um die fallenden Fische zu feiern. Es beginnt mit einem normalen Sturm, aber wenn der Regen aufhört, ist der Boden mit Fischen bedeckt. „1970 schickte National Geographic Spezialisten nach Honduras, um dieses kuriose Wetter zu untersuchen“, berichtet der damalige Artikel in The Epoch Times. Sie bemerkten, dass die Fische immer von derselben Größe (ca. 15 Zentimeter) und blind waren. Die Forscher versuchten die Spezies zu identifizieren, konnten aber keine entsprechende Aufzeichnung in der umliegenden Region finden. Und die Moral von der Geschichte? In „Sou Shen Ji”, einem alten chinesischen Buch mit historischen Aufzeichnungen, wurde dokumentiert, dass in der östlichen Han-Dynastie (vor fast 2.000 Jahren), 10.000 Vögel – das chinesische Wort ist ein Homonym für den Adelsstand – miteinander am kaiserlichen Grab des Kaisers Chong bis zum Tod kämpften. Der derzeitige Kaiser, Kaiser Ling, starb drei Jahre später. Bald darauf begann ein Machtkampf und die Han-Dynastie endete mit der Spaltung des Kaiserreiches in drei Königreiche. Die Gelehrten des alten China dachten, dass der Kampf der Vögel am Grab des Kaisers ein Hinweis des Himmels auf kommende Ereignisse war. Ob Zufall oder nicht, es ist bemerkenswert, dass so viele seltsame Ereignisse am Anfang des Jahres geschehen sind. Ob diese Phänomene natürlichen oder übernatürlichen Ursprungs sind, vielleicht eröffnen sie uns einen Einblick in die Geschehnisse, die uns das neue Jahr bringen wird. Viele Wissenschaftler machen ihre bahnbrechenden und einflussreichen Entdeckungen in ihren frühen Jahren, wenn sie noch nicht durch ihren „Sachverstand” beschränkt sind und über den Tellerrand schauen können. Wenn ungewöhnliche Phänomene auftauchen, sollten die Wissenschaftler die seltene Gelegenheit nutzen, neue Entdeckungen zu machen und sich nicht zu übereilten Schlussfolgerungen hinreißen lassen. Sie sollten solche Vorfälle trotz mangelnder Beweise nicht einfach (innerhalb gängiger Theorien) für erklärbar erachten. " Somit fällt für mich auch die Theorie der Wetterexperimente weg. Hier kann man nur wieder spekulieren, wie soetwas geschehen kann. Und ob es einen oder verschiedene Auslöser gibt. Und mit welcher Naturkraft man es hier zu tun hat, ist bestimmt auch ein Schlüssel für Teleportation. LG Kleine Feder |